Weltmeere
Das Arktische Meer ist das kleinste der Weltmeere und findet sich rund um die Arktis. Es grenzt an Alaska, Kanada, Grönland, Island, Norwegen und Russland. Klassischer Urlaub am Meer ist hier nicht möglich, das Meer ist viel zu kalt und oftmals vereist. Allerdings sind Inseln wie Island beliebt bei Naturliebhabern, die sich die Geysire und einzigartige Landschaft ansehen möchten. Auch Norwegen und Kanada ziehen viele Naturliebhaber an. Nach dem Arktischen Ozean ist der Antarktische der zweitkleinste der fünf Weltmeere, die aus Atlantik, Pazifik, Indischem Ozean und eben Arktischem und Antarktischem Meer bestehen. Für das Antarktische Meer gilt noch viel mehr wie für das Arktische, dass hier kein klassischer Urlaub am Meer stattfindet. Allenfalls gibt es Kreuzfahrten oder Expeditionsschiffe, die einen in das Antarktische Meer bringen, um dort die Tierwelt vor allem Pinguine und Wale zu beobachten. Wenn Sie dann etwas Entspannung brauchen, spielen Sie einfach eine Runde Ramacity.
Weltmeere - Totes Meer
Das Tote Meer zwischen Israel und Jordanien ist kein Meer, sondern ein See. Allerdings zeichnet sich das Tote Meer durch einen extrem hohen Salzgehalt aus und ist berühmt für seine Heilkräfte. Das Tote Meer ist der tiefstgelegene See der Erde. Ein Bad im Toten Meer ist somit also ideal für das Herz Kreislauf.
Weltmeere im Überblick
Historisch spricht man von den Sieben Weltmeeren, zu denen der Atlantik, der Pazifik, der Indische Ozean, das Mittelmeer, die Karibik, das Gelbe Meer und die Ostsee gehören. 70 % der Erde sind von Wasser bedeckt und zu 70 % besteht der menschliche Körper aus Wasser. Die Meere der Erde sind enorm wichtig für das Leben auf unserem Planeten. Zunehmend setzen sich auch die Staaten der Welt dafür ein die Weltmeere besser zu schützen. Besonders durch den Klimawandel, der zur Abschmelzung der Polkappen führt und damit zum Anstieg des Meerwasserspiegels sind viele Menschen, die am und vom Meer leben in ihrer Existenz bedroht. Zudem hat die Überfischung der Weltmeere dazu geführt, dass vielerorts die Fischbestände dramatisch zurückgegangen sind und viele Fischarten nur noch selten oder gar nicht mehr anzutreffen sind. Allerdings bleibt die Hoffnung, dass die Menschheit einsieht wie wichtig die Meere für sie sind. Lange Jahre wurden sie als Abfallhalden missbraucht und werden es zum Teil immer noch. Häufige Schiffsunglücke mit Öltankern führten dazu, dass ganze Küstenabschnitte zerstört wurden. Vögel mit verschmierten Federn erstickten und die Fische starben zu Hauf. Bilder von Ölunglücken entsetzten die Weltöffentlichkeit. Aber eine Katastrophe, der Tsunami von 2004, hat wohl das Bewusstsein der Menschen vom Meer mehr verändert als alles vorher. Auf einmal wurden die Traumstrände der Welt von den gewaltigen Wellen zerstört, das Meer nahm rücksichtslos alles mit, was sich ihm in den Weg stellte. Durch dieses verheerende Unglück hat ein Traumurlaub unter Palmen wohl für lange Zeit seine Unschuld verloren. Die Natur ist mächtiger als wir Menschen mit unserer Technologie, die Satelliten in den Weltraum schießt und Menschen auf den Mond gebracht hat oder die Luftfahrt nutzt und daraus kleine Spiele wie Skyrama entwickelt. Die modernsten Kommunikationsmittel konnten den Tod so vieler Menschen nicht verhindern. Zurecht sollte man das Meer mit Ehrfurcht betrachten. Aber dennoch es zieht die meisten von uns immer wieder an die Strände und Küsten der vielen Meere. Ganz tief verankert ist diese Sehnsucht nach dem Meer und nichts wirkt beruhigender auf die Seele als dem sanften Rauschen des Ozeans zu lauschen und in die unendliche Weite zu schauen. Das Meer, gerade weil es so geheimnisvoll ist und viele ungelöste Rätsel birgt, faszinierte die Menschen schon immer und wird sie auch immer faszinieren.